Kooperationen

Das Kompetenzfeld Metropolenforschung verfügt über Kooperationen in den Bereichen Forschung, Lehre und Transfer – seine Kooperationspartner sind sowohl im Ruhrgebiet als auch weltweit ansässig.

EMSCHERGENOSSENSCHAFT

Die Emschergenossenschaft und das Kompetenzfeld Metropolenforschung haben sich für eine enge Zusammenarbeit im Bereich der inter- und transdiziplinär ausgerichteten wissenschaftlichen Begleitung der Transformation des Emschergebiets in der Endphase des Emscher-Umbaus im Zeitraum 2017 bis 2021 entschieden. In einem Memorandum of Understanding (MoU) werden die Formate der Kooperation in den Bereichen Wissenstransfer, internationale transformative Forschung im Reallabor Quartier, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Lehrforschungsprojekte festgehalten.

REGIONALVERBAND RUHR (RVR)

In einem Memorandum of Understanding (MoU) haben sich der Regionalverband Ruhr und das Kompetenzfeld Metropolenforschung im Juni 2019 darauf verständigt, ihre Zusammenarbeit im „Innovationsraum Ruhrgebiet“ in den Bereichen „Wissensvermittlung“, „Transformative Forschung“ und „Förderung von Studierenden und wissenschaftlichem Nachwuchs“ zu intensivieren und zu verstetigen.

VERKEHRSVERBUND RHEIN-RUHR (VRR)

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und das Kompetenzfeld Metropolenforschung (KoMet) kooperieren im Bereich der inter- und transdisziplinär ausgerichteten wissenschaftlichen Begleitung von Transformationsprozessen im Mobilitätssektor des Ruhrgebietes. Mit ihrer sowohl thematisch fokussierten als auch vernetzend ausgerichteten Perspektive integriert und ergänzt die Zusammenarbeit bereits bestehende Forschungskooperationen zwischen dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und einzelnen Wissenschaftler/innen der drei Universitäten und führt sie in einem neuen Forschungsschwerpunkt „Mobilität“ unter dem Dach des Kompetenzfelds Metropolenforschung zusammen. Neben der Initiierung und Durchführung von gemeinsamen Forschungsprojekten umfasst die Kooperation auch eine Intensivierung der Zusammenarbeit in der universitären Lehre sowie die Förderung des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die gesellschaftliche Praxis.

Internationale Koorperationen