KoMet-Förderpreisaufruf – für herausragende Dissertationen und Masterarbeiten

Das Kompetenzfeld Metropolenforschung der UA Ruhr und die Emschergenossenschaft schreiben 2026 zum fünften Mal den KoMet-Förderpreis aus. Der Preis würdigt herausragende Dissertationen und Masterarbeiten, die sich mit Bezug zur Metropole Ruhr mit Fragen der Transformation metropolitaner Räume befassen. Der Bezug zur Metropole Ruhr kann dabei entweder darin liegen, dass sich Arbeiten ganz oder in erheblichen Anteilen mit dem Ruhrgebiet selbst befassen, oder dass sie Fragestellungen mit hoher Übertragbarkeit auf das Ruhrgebiet behandeln.

Der KoMet-Förderpreis wird jährlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von 3.000 € für die beste Dissertation und 1.500 € für die beste Masterarbeit dotiert. Bei gleichwertig herausragenden Arbeiten in einer Kategorie kann der Preis geteilt werden.
Die Ausschreibung des KoMet-Förderpreises richtet sich an Absolvent:innen aller Disziplinen aus Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland, die eine thematisch einschlägige herausragende deutsch- oder englischsprachige Dissertation oder Masterarbeit im Bereich der Metropolenforschung verfasst haben.
Bewerbungsverfahren: Vorschlagsberechtigt sind die Gutachter:innen der Abschlussarbeiten. Eingereicht werden können alle mit mindestens sehr gut bewerteten Dissertationen und Masterarbeiten, deren Einreichung zur Begutachtung bei Bewerbungsschluss nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Eine Arbeit darf nur einmal vorgeschlagen werden.

Bewerbungsunterlagen:
_Zusammenfassung der Ergebnisse der Abschlussarbeit (max. 2 Seiten)
_Kurzgutachten (ca. 2 Seiten)
_ein Exemplar der Abschlussarbeit
_Bewerbungsformblatt

Es wird darum gebeten, die Unterlagen ausschließlich in digitaler Form als PDF-Dateien per E-Mail unter metropolenforschung@uaruhr.de einzureichen. Nur frist- und formgerecht eingereichte Bewerbungen nehmen am Wettbewerbsverfahren teil.

Bewerbungsschluss: 31.07.2026

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury. Die Preisverleihung erfolgt in der Regel im Rahmen des KoMet-Tags 2026.
Fragen stellen Sie bitte an die Sprecher:innen des Kompetenzfelds Metropolenforschung.

Dieser Preis wird von der Emschergenossenschaft finanziert! Wir bedanken uns für die Unterstützung!